Schneeschuhtage am Julierpass, Graubünden

Alpen

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1 / x
  • Dauer 5 Tage 4 Nächte
  • Gruppengröße 5 - 7
  • Aktivität Schneeschuh Tour
  • Treffpunkt Sur, Schweiz

Donnerstag, 19. März 2026 Do. 19.03.2026

Montag, 23. März 2026 Mo. 23.03.2026

845,00 

Anzahlung p.P.

Personenanzahl

0,00 

Dein Guide für diesen Termin

Constantin (1990) mit Wurzeln im Westallgäu ist schon von Kind auf viel in den Bergen unterwegs und führt auch sonst ein bewegtes Leben. Als weit gereister Umweltnaturwissenschaftler (Master of Science) und seit 2021 zertifizierter International Mountain Leader (IML) ist es für ihn Beruf und Berufung zugleich, seine Leidenschaft für die Berge mit euch zu teilen.
Wenn Interesse besteht, erfahrt ihr auf Tour mit ihm faszinierende Details zu Botanik, Gesteinen und sonstigen Besonderheiten am Wegesrand. Mit gewisser Wahrscheinlichkeit kommt ihr auch ins Gespräch darüber, was im Leben wirklich wesentlich ist. Denn nach Abschluss seines Studiums 2016 ist Constantin seinem inneren Ruf nach neuen Wegen gefolgt, widmet sich seither vermehrt der Selbsterkenntnis und Erfahrungen mit sog. „alternativen“ (aber grundsätzlich recht bodenständigen) Lebensmodellen, Stichwort Ökodorf.
Constantin liebt ursprünglich gebliebene Gebirgsregionen – und wenn es für ihn ein Spezialgebiet gibt, dann sind es die Südalpen von Lombardei und Piemont, die bis 2023 fünf Jahre lang seine Wahlheimat und Lebensmittelpunkt waren. Dort ist für euch der Italienisch Crashkurs inklusive 😉

Constantin
Constantin
Schneeschuhwandern am Julierpass: unterwegs auf dem Dach Graubündens

 

Das Hochland rund um den Julierpass ist ein Paradies für Skitourengeher und Schneeschuhwanderer. Es bietet unzählige schneesichere und landschaftlich großartige Tourenmöglichkeiten, fernab vom Rummel der großen Skigebiete. Von der lieblichen Alp Flix bis hin zur Gipfelregion in Angesicht zahlreicher 3000er (und sogar einem 4000er) ist für jeden Liebhaber unberührter Winterlandschaften was dabei!

 

Unser Quartier liegt mitten drin – ein Ferienhaus mit Hüttencharakter, in perfekter Lage wenig oberhalb der Ortschaft Sur! Hier verpflegen wir uns während dieser Tage selbst (auf eigene Kosten) und wachsen so als Tourengruppe in einem gemeinsamen „Haushalt“ zusammen. Gemütliche Feierabende am Kachelofen werden sicher keinen kalt lassen. Falls wir mal keine Lust zum Kochen haben und die einheimische Küche kennenlernen möchten, können wir zur Abwechslung auch unten in Sur einkehren.

 

Bei der Auswahl der Touren richten wir uns nach Tagesform, Wetterlage und Schneeverhältnissen – ich suche uns nach Absprache die jeweils beste Route aus. Natürlich locken auch die hohen Ziele! Somit stehen mittelschwere Touren auf dem Programm, die zwar entsprechende Kondition, aber keine besonderen Vorkenntnisse erfordern. Für einige Ausgangspunkte braucht es private PKWs (Fahrgemeinschaften), andere sind mit dem öffentlichen Bus erreichbar, und zwei reizvolle Touren starten sogar direkt vor der Haustüre!

 

 

Highlights der Schneeschuhtage am Julierpass:

 

  • Geführte Schneeschuhtouren durch die winterlichen Zentralalpen Graubündens
  • Hoch gelegene Ziele (oft auf über 2000m Höhe), somit sehr schneesicher
  • Blick auf zahlreiche 3000er und bis zum Piz Bernina (4048m)
  • Flexible Auswahl der Tagestouren je nach den vorherrschenden Bedingungen
  • Übernachtung und Selbstverpflegung in einem urigen, ruhig gelegenen Ferienhaus
  • Hochwertige Leihausrüstung & Einweisung in die Lawinenverschüttetensuche
  • Exklusive Kleingruppe bis max. 7 Teilnehmer

 

Tagesbeschreibungen

Tag 1: Anreisetag | 🏠 Haus Tga Christoffel

Wir trudeln entspannt ab 14:30 Uhr in unserem Ferienhaus in schöner Südhanglage ein und starten dann gemeinsam um 16 Uhr mit der Aufteilung der Zimmer. Falls noch etwas an Verpflegung fehlen sollte, gibt es entweder den Supermarkt in Bivio (Entfernung 10 Minuten mit dem Auto, offen bis 18:30 Uhr) oder den Dorfladen vor Ort (Entfernung 10 Minuten zu Fuß, offen morgens ab 7:30 Uhr). Nach dem Abendessen stimmen wir uns in der gemütlichen Stube auf die kommenden Tage ein.

Tag 2: ➚ 700m ➘ 600m | 🕑 ca. 5h | 🏠 Haus Tga Christoffel

Wir starten direkt von der Haustüre aus (1635m), steigen zunächst durch Wald und später über freies Gelände auf die Alp Flix und zum Kanonensattel (2247m) auf. Von hier geht’s hinunter zur Alp Natons und weiter durch wildromantischen Arvenwald (Arve = schweizerdeutsch für Zirbe) bis zur Ortschaft Bivio (1789m). Alternativ kürzen wir die Tour ab, indem wir schon vorher zur Bushaltestelle in Marmorera absteigen. Unterwegs absolvieren wir an geeigneter Stelle eine Übungseinheit zur Lawinenverschüttetensuche, bei der wir uns mit der geliehenen Ausrüstung und deren Einsatz vertraut machen. Rückfahrt mit dem Linienbus nach Sur.

Schwierigkeit: mittelschwere Tour

Tag 3: ➚ ➘ 750m | 🕑 ca. 6h | 🏠 Haus Tga Christoffel

Für den Tag mit dem besten Wetter vorgesehen ist eine großzügige Rundtour in hochalpinem Ambiente. Hierfür bilden wir Fahrgemeinschaften mit den eigenen Autos und starten nach 20 Minuten Fahrt auf dem Julierpass (2284m). Von hier steigen wir zunächst über sonnige Hänge durch das Val d‘Agnel auf. Ein kleiner, namenloser Pass (P. 2866m) erlaubt uns nach gemeisterter Anstrengung den Übergang ins Valletta da Güglia für den späteren Abstieg. Hier oben werden wir mit fantastischer Aussicht belohnt, auf den nahen Felskoloss des Piz Güglia (3380m) und über die verschneite Bergwelt bis hin zum Piz Bernina (4048m). Nach Lust und Laune besteht die Möglichkeit, weiter in Richtung des Piz Surgonda aufzusteigen und vielleicht sogar die 3000m Marke zu knacken!

Schwierigkeit: mittelschwere bis anspruchsvolle Tour

Tag 4: ➚ ➘ 600m | 🕑 ca. 5h | 🏠 Haus Tga Christoffel

Ebenfalls vom Julierpass aus (Anfahrt mit den eigenen Autos) machen wir uns in südlicher Richtung auf den Weg zum zugefrorenen Leg Grevasalvas und weiter zur Fuorcla Grevasalvas (2688m). Hier direkt am Fuße des Piz Lagrev (3165m) öffnet sich der Blick nach Süden hinunter zum Silser See und auf eine ganze Parade schroffer Granitgipfel des Bergell. Mit einem kleinen oder größeren Schlenker quer durchs wellige, tief verschneite Gelände mit optionalem Gipfelchen geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Als Alternative und „Option Schneegestöber“ starten wir etwas talauswärts bei Rona (1400m) und stapfen durch Bergwald zu den Almsiedlungen der Alp Surnegn (1880m) und Plaz Bleischen.

Schwierigkeit: mittelschwere Tour

Tag 5: ➚ ➘ 400m | 🕑 ca. 3h | Abreise

Falls die Heimreise nicht allzu weit ist, statten wir der schönen Alp Flix am Vormittag nochmal einen Besuch ab - in einem Bereich, den wir bisher noch nicht erkundet haben. Nach einem kurzen Aufstieg erreichen wir das Almgebiet, das sich durch sanft gewelltes Gelände mit kleinen Seen, Wäldchen und Lichtungen auszeichnet – ideal für einen zugleich aktiven und entspannten Ausklang unserer eindrucksvollen Schneeschuhtage!

Schwierigkeit: moderate bis mittelschwere Tour

Hinweis:

Hier beschrieben sind unsere angestrebten und präferierten Touren im Gebiet. Gerade im Winter sind aber aufgrund von vorherrschenden Schnee-, Lawinen- und Wetterverhältnissen Änderungen im Ablauf des Programms jederzeit möglich.

Wichtige Details

Anforderungen der Tour an Dich

technics Ernsthaftigkeit 2/5

Keine Vorerfahrung erforderlich. Die Exposition gegenüber schlechten Wetterverhältnissen ist kurz. Abbrechen oder Umplanen erfordert geringen bis mäßigen Aufwand. Anpassungen ans Wetter oder an die Verfassung einzelner Teilnehmer sind oft möglich.

technics Technische Anforderungen 3/5

Seltene Auf- und Abstiege mit bis zu 25° Neigung; möglich ohne Vorerfahrung, aber mit guter Fitness.

Höhenunterschied 4/5

bis zu 900 Höhenmeter (Tagessumme Auf- und Abstiege bis zu 1800m)

Bewegungszeit 3/5

An den meisten Tagen bis zu 6h

Rucksack Gewicht 2/5

Tagesgepäck bis 4kg

HINWEIS: Ein höheres Level enthält immer alle Anforderungen der niedrigeren Levels!

--> mehr zu unseren Schwierigkeitsgraden

Hinweis gemäß der EU-Richtlinie 2015/2302: Diese Reise ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.

Unterbringung

Wir sind in einem Ferienhaus mit historischem Charme untergebracht, wo wir auf begrenztem Raum zusammen wohnen. Es entspricht einfachem Standard, ist aber gemütlich mit Holzverkleidung und Kachelofen ausgestattet. Der eigentliche Luxus besteht hier in der perfekten Lage und darin, eine Art Berghütte ganz für uns zu haben. Neben dem Bad mit Dusche und WC gibt es ein zusätzliches WC. Für euch stehen drei Schlafzimmer zur Verfügung: eines mit einem Doppelbett (160cm), eines mit zwei und eines mit drei Einzelbetten (Durchgangszimmer). Über die Zimmerverteilung entscheiden wir gemeinsam gemäß der individuellen Bedürfnisse.

Verpflegung

Während dieser Schneeschuhtage verpflegen wir uns selbst. Das heißt, jeder bringt auf eigene Kosten die Menge an Lebensmitteln mit, die er oder sie vor Ort benötigt - entsprechend 4x Frühstück, 4x Lunchpaket und 4x Abendessen, Snacks, Getränke, Teebeutel/Kaffeepulver. Für frische Zutaten planen wir ggf. einen Einkauf im Dorfladen ein; zudem besteht nach Absprache die Möglichkeit, im zu Fuß erreichbaren Restaurant zu Abend zu essen. Unterwegs auf Tour gibt es in den meisten Fällen keine Einkehrmöglichkeit, daher nehmen wir unsere eigene Brotzeit mit.

Gemeinsam kochen kann ein schönes Erlebnis sein, und ganz praktisch betrachtet gibt es nur begrenzt viele Küchenutensilien und Herdplatten. Daher koordinieren wir uns ggf. noch vor der Anreise für gemeinsame Mahlzeiten. Ansonsten sehen wir vor Ort, was sich aus den vorhandenen Zutaten gemeinsam kreieren lässt.

Vom Haus bzw. vom Guide gestellt werden: Salz, Standardgewürze, Zucker, Essig, Olivenöl, Rapsöl

Wetter

Das Wetter in den winterlichen Bergen kann sehr unterschiedlich sein, zwischen frühlingshaft warm in der Sonne und kalt im Wind und Schatten; und natürlich kann auch Schnee nass sein. Wir passen unsere Touren täglich an die Gegebenheiten an, müssen aber trotzdem auch für unwirtliche Verhältnisse gewappnet sein.

Packliste

  • Gut sitzender Tagesrucksack mit Regenhülle 30 L
  • Hochwertige Regenjacke – KEIN Poncho! (am besten 3 L Membranjacke)
  • Bequeme Berghose (opt. leicht gefüttert) + Gamaschen + Hardshellhose
  • oder wasserabweisende Tourenhose / (dünne!) Skihose
  • Fleecejacke/-pullover und gefütterte Midlayer Jacke (Daune oder synthetisch)
  • Wärmere Jacke, die im Rucksack verstaubar ist (am besten Daune)
  • Lange Unterwäsche
  • Mütze und gefütterte Handschuhe
  • Wechsel T-Shirts, Unterwäsche und Socken
  • Tipp: wasserdichte Packsäcke für die Wechselkleidung
  • Bekleidung für die Unterkunft
  • Hausschuhe
  • Kulturbeutel
  • Lebensmittel nach Bedarf, siehe obiger Punkt "Verpflegung"
  • Trinkflaschen oder Schläuche, Volumen min. 1 Liter
  • Thermosflasche, Volumen 1 Liter
  • Personalausweis, Bargeld
  • Stirnlampe
  • Sonnenbrille (min. CAT 3), Hut/Kappe, Sonnencreme (kleine Packung – 50+)
  • Energieriegel (ca. 1 Riegel pro Tag)
  • am besten Winterbergschuhe (gefütterte und isolierte Bergschuhe teilweise mit Innenschuh)
  • oder feste, wasserdichte, knöchelhohe Bergschuhe, am besten mit Geröllschutz; mindestens Klasse B, eher B/C (https://www.bergzeit.de/magazin/kategorie-wanderschuhe-bergschuhe-info/)

An- und Abreise

Sur ist verkehrstechnisch gut angebunden, erreichbar sowohl mit dem Auto als auch mit dem öffentlichen Verkehr. Unser Ferienhaus liegt etwas oberhalb im Ortsteil Tgacrest und verfügt über einen privaten Parkplatz bei der Kirche in 200m Entfernung (beschildert, Nummer 9); zusätzliche Parkplätze im Ort sind ggf. kostenpflichtig. Eine Anreiseskizze findet ihr hier.

 

Bei einigen der Touren ist vorgesehen, dass der Ausgangspunkt in Fahrgemeinschaften mit privaten PKWs erreicht wird (auf der gut geräumten Julierpassstraße). Bitte gebt daher bei der Buchung an, ob ihr dafür euer eigenes Auto zur Verfügung stellen könnt. Nach Möglichkeit werden bereits für die Anreise nach Sur Fahrgemeinschaften gebildet.

 

Start: 16:00 Uhr, Haus Tga Christoffel, Tgacrest 69, 7456 Sur

Ende: ca. 14:00 Uhr am Ausgangspunkt

Reiseversicherung

Entsprechende Informationen findest Du auf unserer Seite zur Reiseversicherung: hikes.guidedadventures.eu/reiseversicherung/

Einreise-, Ausreise-, Visa- und Impfbestimmungen für deutsche Staatsbürger

Einreise/Ausreise: Reisepass oder Personalausweis erforderlich (gültig für die Dauer des Aufenthalts). Kein Visum nötig für Aufenthalte bis 90 Tage.

 

Visa: Kein Visum für touristische oder geschäftliche Aufenthalte bis 90 Tage. Für längere Aufenthalte (z. B. Arbeit/Studium) wenden Sie sich an die Schweizer Migrationsbehörde (www.sem.admin.ch).

 

Impfbestimmungen: Keine Impfpflicht. Standardimpfungen gemäß RKI empfohlen. Gelbfieberimpfung erforderlich bei Einreise aus Gelbfieber-Endemiegebieten.

 

Wenn du keine Deutsche Staatsangehörigkeit hast, melde dich bitte bei uns für die entsprechenden Informationen.

 

Weiter Infos findest du auch beim Auswärtigen Amt: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/schweiz-node/schweizsicherheit/206208

Währung

Im Supermarkt und im Restaurant ist Kartenzahlung möglich; meist wird auch Euro in Form von Banknoten akzeptiert, wobei das Restgeld in Schweizer Franken herausgegeben wird.

Es empfiehlt sich, für alle Fälle (Einkehr unterwegs, Busfahrten, ggf. Parkgebühren) einen kleinen Betrag an Schweizer Franken mitzuführen (50 - 100 CHF pro Person). Diesen könnt ihr während der Anreise an herkömmlichen Geldautomaten abheben, je nach eurer Bank sogar ohne Wechselgebühren.

Beachte bitte, dass das Preisniveau in der Schweiz höher ist als in Deutschland.

Donnerstag, 19. März 2026 Do. 19.03.2026

Montag, 23. März 2026 Mo. 23.03.2026

845,00 

Anzahlung p.P.

Personenanzahl

0,00 

Dein Guide für diesen Termin

Constantin (1990) mit Wurzeln im Westallgäu ist schon von Kind auf viel in den Bergen unterwegs und führt auch sonst ein bewegtes Leben. Als weit gereister Umweltnaturwissenschaftler (Master of Science) und seit 2021 zertifizierter International Mountain Leader (IML) ist es für ihn Beruf und Berufung zugleich, seine Leidenschaft für die Berge mit euch zu teilen.
Wenn Interesse besteht, erfahrt ihr auf Tour mit ihm faszinierende Details zu Botanik, Gesteinen und sonstigen Besonderheiten am Wegesrand. Mit gewisser Wahrscheinlichkeit kommt ihr auch ins Gespräch darüber, was im Leben wirklich wesentlich ist. Denn nach Abschluss seines Studiums 2016 ist Constantin seinem inneren Ruf nach neuen Wegen gefolgt, widmet sich seither vermehrt der Selbsterkenntnis und Erfahrungen mit sog. „alternativen“ (aber grundsätzlich recht bodenständigen) Lebensmodellen, Stichwort Ökodorf.
Constantin liebt ursprünglich gebliebene Gebirgsregionen – und wenn es für ihn ein Spezialgebiet gibt, dann sind es die Südalpen von Lombardei und Piemont, die bis 2023 fünf Jahre lang seine Wahlheimat und Lebensmittelpunkt waren. Dort ist für euch der Italienisch Crashkurs inklusive 😉

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