Alpenüberquerung by fair means – Teil 2 „Süd“

Alpen

Das Bergdorf Soglio mit Bergell im Hintergrund, ein Etappenort auf unserer Alpenüberquerung by fair means Teil 3
Bergün am Albulapass, Bergdorf in Graubünden und Stützpunkt auf unserer Alpenüberquerung
Zapfen einer Zirbe (auch Zirbelkiefer, in der Schweiz als Arve bezeichnet). Unsere Alpenüberquerung führt uns auch durch schöne Bergwälder
Wanderung zwischen Bivio und Juf, im Hintergrund Piz Bernina
Wanderung zu den Flüeseen bei Juf
Ein alter Saumpfad bei Soglio im Bergell. Bei Teil 3 unserer Alpenüberquerung by fair means steigen wir immer weiter ab in südländische Gefilde
Vor dem Albergo Palazzo Salis in Soglio, Bergell
Weiterweg in Richtung Chiavenna auf unserer Alpenüberquerung. Hier sind wir bereits in Italien und machen Pause auf einer Alm oberhalb des Bergell Tals (Val Bregaglia)
Typische alte Häuser im Bergdorf Savogno oberhalb von Chiavenna
Wasserfälle (Cascate dell'Acqua Fraggia) auf dem Weg nach Chiavenna
1 / x
  • Dauer 6 Tage 5 Nächte
  • Gruppengröße 5 - 9
  • Aktivität Alpenüberquerung Bergwandern
  • Treffpunkt Bergün - Schweiz

Sonntag, 06. September 2026 So. 06.09.2026

Freitag, 11. September 2026 Fr. 11.09.2026

1.495,00 

Anzahlung p.P.

Personenanzahl

0,00 

Dein Guide für diesen Termin

Constantin (1990) mit Wurzeln im Westallgäu ist schon von Kind auf viel in den Bergen unterwegs und führt auch sonst ein bewegtes Leben. Als weit gereister Umweltnaturwissenschaftler (Master of Science) und seit 2021 zertifizierter International Mountain Leader (IML) ist es für ihn Beruf und Berufung zugleich, seine Leidenschaft für die Berge mit euch zu teilen.
Wenn Interesse besteht, erfahrt ihr auf Tour mit ihm faszinierende Details zu Botanik, Gesteinen und sonstigen Besonderheiten am Wegesrand. Mit gewisser Wahrscheinlichkeit kommt ihr auch ins Gespräch darüber, was im Leben wirklich wesentlich ist. Denn nach Abschluss seines Studiums 2016 ist Constantin seinem inneren Ruf nach neuen Wegen gefolgt, widmet sich seither vermehrt der Selbsterkenntnis und Erfahrungen mit sog. „alternativen“ (aber grundsätzlich recht bodenständigen) Lebensmodellen, Stichwort Ökodorf.
Constantin liebt ursprünglich gebliebene Gebirgsregionen – und wenn es für ihn ein Spezialgebiet gibt, dann sind es die Südalpen von Lombardei und Piemont, die bis 2023 fünf Jahre lang seine Wahlheimat und Lebensmittelpunkt waren. Dort ist für euch der Italienisch Crashkurs inklusive 😉

Constantin
Constantin

genügend Plätze    garantierte Durchführung    wenige Plätze    Warteliste

 

Alpenüberquerung by fair means Teil 2 „Süd“: Grande Finale über den Alpenhauptkamm nach Chiavenna

 

Die „Alpenüberquerung by fair means Teil 2“ bildet den spektakulären Abschluss unserer zweiteiligen Transalp-Tour von Vorarlberg durch Graubünden bis in die Lombardei. Dieses südliche Teilstück führt uns über den Alpenhauptkamm und vereint alles, was eine perfekte Alpenüberquerung ausmacht: alpine Pässe, urige Bergdörfer und den Übergang von der rauen Bergwelt zum mediterranen Flair Norditaliens.

 

Wir starten im postkartenhübschen Bergün, einem typischen Graubündner Bergdorf, und fahren eine Haltestelle mit der Rhätischen Bahn (UNESCO Weltkulturerbe) zum Beginn unserer Wanderung. Schon der erste Aufstieg führt uns durch duftende Bergwälder und weite Hochgebirgslandschaften tief hinein in den Naturpark Ela. 

 

Die weitere Route durch das einsame Hochland Graubündens folgt alten Säumerpfaden und überquert hohe Pässe. Der Höhepunkt der Tour ist der Übergang ins Bergell mit seinen bei Kletterern weltberühmten Dreitausendern aus glattem Granit. Wenig später überqueren wir die Grenze nach Italien und steigen durch Kastanienhaine hinab ins charmante Chiavenna, wo alpines und mediterranes Flair auf einzigartige Weise verschmelzen.

 

 

Highlights dieser Alpenüberquerung:

 

  • Überquerung des Alpenhauptkamms von Graubünden bis nach Chiavenna in der Lombardei
  • Besondere Wegerfahrung durch fortlaufende Wanderroute, ganz ohne Unterbrechungen
  • Authentische Bergdörfer wie Bergün und Soglio
  • Naturpark Ela mit seiner unberührten Hochgebirgslandschaft
  • Kontrastreicher Übergang von alpinem zu mediterranem Ambiente
  • Übernachtung in kleinen, abgelegenen Unterkünften
  • Perfekter Abschluss der „by fair means“-Alpenüberquerung oder als eigenständige Tour

 

Diese Tour überzeugt durch ihre abwechslungsreiche Route abseits des Mainstreams und den besonderen „by fair means“-Ansatz, der nachhaltiges Bergwandern in den Vordergrund stellt. Als krönender Abschluss oder als eigenständige Tour – dieses alpine Abenteuer bleibt unvergesslich!

Tagesbeschreibungen

Tag 1: ➚ 1250m | ➘ 850m | 🕑 ca. 6h | 🏠 Alp d'Err

Treffpunkt ist um 9 Uhr am Bahnhof von Bergün (1364m) an der Albulalinie der Rhätischen Bahn. Wir nehmen den nächsten Zug in Richtung St. Moritz und fahren eine viertel Stunde lang auf der kunstvoll angelegten Strecke nach Preda (1789m). Von hier beginnt der Aufstieg im Naturpark Ela durch urtümlichen Wald, dann zunehmend in Hochgebirgsambiente auf die Furschela da Tschitta (2831m) am Fuße des imposanten Piz Ela (3339m). Unsere wohlverdiente Mittagspause genießen wir hier oben oder am nahen Bergsee Lai Grond. Dann steigen wir ab zur Alp d'Err (2253m) - ein alpiner Landwirtschaftsbetrieb, der neuerdings auch zwei Mehrbettzimmer für Wanderer anbietet und natürlich Käse aus eigener Produktion.

Tag 2: ➚ 750m | ➘ 1200m | 🕑 ca. 6h | 🏠 Apartment Solaria, Bivio

Vom Val d’Err wandern wir im auf und ab zu den weiten Almflächen der Alp Flix und bestaunen auf dem Weg den faszinierenden Wechsel verschiedenster Gesteine sowie den Blick über das weite Val Surses hinüber zum Piz Platta (3392m). Weiter geht's über den Kanonensattel (2247m) zur Alp Natons (Einkehrmöglichkeit). Schließlich erreichen wir durch Bergwald absteigend Bivio (1770m), eine Ortschaft an der Gabelung zwischen Julier- und Septimerpass, die bereits zu Zeiten der Römer Bedeutung hatten. Wir sind in einem Apartment untergebracht (ggf. zusätzliches Zimmer im gleichen Hotel) und verpflegen und selbst mit Zutaten vom nahe gelegenen Dorfladen.

Tag 3: ➚ 1150m | ➘ 600m | 🕑 ca. 6h | 🏠 Cesa da Sett

Von Bivio steigen wir über Wiesenglände auf, bis wir beim Pass Stallerberg (2581m) auf glasgrünes Serpentinitgestein treffen. Weiter bergauf geht's auf einen freien Höhenrücken (2775m) mit prächtigem Rundumblick, unter anderem zurück zum Piz Ela und zum vergletscherten Piz Bernina (4048m), dem einzigen 4000er der Ostalpen. Den Septimerpass (2310m) erreichen wir über alpine Matten von oben kommend. In der Antike ein wichtiger Handelsweg, wird er heute nur noch von Mountain Bikern und Wanderern überquert.  Unsere kleine Herberge Cesa da Sett liegt fast direkt auf der Passhöhe, Wasserscheide zwischen Nordsee und Adria! Wer will, kommt mit leichtem Gepäck mit auf den Motta da Sett (2637m), der unseren Übergang ins italienischsprachige Bergelltal (Val Bregaglia) flankiert.

Tag 4: ➚ 450m | ➘ 1700m | 🕑 ca. 7h | 🏠 Pension Piazza 7

Heute gibt es mehrere Möglichkeiten - bei idealen Verhältnissen alpin auf schmalen Pfaden hoch über dem Talboden, ansonsten eine oder zwei Höhenstufen tiefer im Val Bregaglia (obige Eckdaten entsprechen der mittleren Variante). Jedenfalls erwartet uns eine Königsetappe der Tour bis hinunter in die Kulturlandschaft der Südalpen, stets im Blick die kühnen Granitzinnen des Bergell. Unser Tagesziel Soglio (1089m) bezaubert mit Kastanienhainen, aufwändig aus Granit hochgemauerten Saumpfaden und archaisch anmutenden Gebäuden aus Holz und Stein. Untergebracht sind wir in der von Felix und Vreni liebevoll geführten Pension in einem historischen Haus.

Tag 5: ➚ 850m | ➘ 1600m | 🕑 ca. 6h | 🏠 B&B in Chiavenna

Italien, wir kommen! Man spürt es, irgendwie sind wir in einer anderen Welt angekommen. Bald überqueren wir die Grenze und wandern auf dem „Sentiero Panoramico“, teils auf Saumpfaden, teils etwas ruppiger und seilversichert, im Auf und Ab durch Kastanienwald und vorbei an alten Almhütten. Im Bergdorf Savogno (930m), das sich malerisch an den Hang schmiegt, besteht die Möglichkeit zur Einkehr. Hier haben wir das Tagesziel Chiavenna (333m) im Talgrund bereits im Blick, das uns mit seinem herrlich südländischen Flair und entsprechender Kulinarik erwartet. Nach vielen Tagen Wanderschaft zu Fuß hier anzukommen ist ein unbeschreibliches Gefühl! Beim gemeinsamen Abendessen in einer Pizzeria können wir unseren Erfolg gebührend feiern.

Tag 6: Rückreise

Es heißt Abschied nehmen von "Bella Italia"... außer für diejenigen, die womöglich vor Ort ihren Urlaub verlängern - hier gibt es noch so viel zu entdecken! Dafür gebe ich gerne ein paar Tipps. Vor dem Endbahnhof von Chiavenna treten wir mit dem Schweizer Postbus in Richtung Sankt Moritz die Rückreise nach Norden an. Der Blick aus dem Fenster auf die durchquerten Landschaften lädt dazu ein, unsere Tour Revue passieren zu lassen und in Erinnerungen zu schwelgen.

Wichtige Details

Anforderungen der Tour an Dich

technics Ernsthaftigkeit 3/5

Vorerfahrung ist von Vorteil. Die Exposition gegenüber schlechten Wetterverhältnissen kann mehrere Stunden dauern, bevor eine Zuflucht erreicht wird. Abbrechen oder Umplanen erfordert mäßigen bis erheblichen Aufwand. Anpassungen ans Wetter oder an die Verfassung einzelner Teilnehmer sind nur eingeschränkt möglich.

technics Technische Anforderungen 3/5

Steile Auf- und Abstiege und einfache felsige Passagen kommen vor. Stellen mit Absturzgefahr sind meist gesichert. Gute Balance und keine Höhenangst! (Test: Problemloses Stehen an Geländern hoher Gebäude)

Höhenunterschied 3/5

An den meisten Tagen bis zu 1100 Höhenmeter (Tagessumme Auf- und Abstiege bis zu 2200m)

Bewegungszeit 3/5

An den meisten Tagen bis zu 6h

Rucksack Gewicht 3/5

Mehrtagesgepäck bis 9kg

HINWEIS: Ein höheres Level enthält immer alle Anforderungen der niedrigeren Levels!

--> mehr zu unseren Schwierigkeitsgraden

Hinweis gemäß der EU-Richtlinie 2015/2302: Diese Reise ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.

Unterbringung

Wir schlafen in typischen Berghütten, einfachen Hotels, Gasthäusern oder Ferienwohnungen. Soweit möglich buchen wir Mehrbettzimmer, ansonsten aber die typischen Matratzenlager (auf einigen der Hütten gibt es keine Zimmer).

Verpflegung

Wir haben immer eine Halbpension. Für unterwegs lässt sich in den Unterkünften eine Brotzeit einpacken. Einmal werden wir uns selbst versorgen, das organisiert aber Euer Guide.

Wetter

Wir sind häufig im alpinen Gelände unterwegs, dadurch müssen wir uns wettertechnisch auf alles einstellen, von starkem Regen und Wind über Kälte bis Hitze und sommerlichen Sonnenschein. Beachtet also bitte genauestens die Packliste.

Packliste

⦁ Gut sitzender Mehrtagesrucksack mit Regenhülle, 35-45 Liter

⦁ Hochwertige und leichte Regenjacke – KEIN Poncho! (Empfehlung: 2,5- oder 3-Lagen Membranjacke)

⦁ Regenhose (leicht und klein verpackbar)

⦁ Leichter Trekkingschirm und dünne, wasserdichte Gamaschen (optional aber empfehlenswert)

⦁ Sonnenschutz (Sonnenbrille, Hut/Kappe, kleine Packung Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor)

⦁ Bequeme Berghose(n), kurz & lang (Tipp: Zip-Off Hose)

⦁ Dünne Fleecejacke/-pullover

⦁ Gefütterte Midlayer Jacke (Daune oder synthetisch)

⦁ Mütze und leicht gefütterte Handschuhe (z.B. Fleecehandschuhe)

⦁ T-Shirts, Unterwäsche und Socken zum wechseln (2 bis 3 Sets reichen erfahrungsgemäß)

⦁ Leichte Wechselgarnitur für die Abende

⦁ Wasserdichte Packsäcke für die Wechselbekleidung

⦁ Kulturbeutel: minimalistisch, kleine Packungen, 1 Mikrofaserhandtuch

⦁ Ohropax

⦁ persönliche Medikamente, Blasenpflaster

⦁ Personalausweis, Bargeld

⦁ Trinkflaschen oder Trinkblase, Volumen zwischen 1,5 und 2 Liter

⦁ Snacks, z.B. Energieriegel (1-2 pro Tag)

⦁ Leichter Hüttenschlafsack (wird auch als Inlett bezeichnet, z.B. aus Seide)

⦁ Hüttenschuhe (leichte Plastikschlappen, Flip-Flops o.ä.)

⦁ Teleskopstöcke (Pflicht!)

⦁ Feste, knöchelstabilisierende (hohe) Bergschuhe; min. Klasse B, besser B/C (Keine Ahnung, was das ist? Wir beraten dich gern!)

 

Was die Schuhe angeht: diese müssen am Knöchel und der Ferse richtig fest sein, dies dient der Trittsicherheit und dem Schutz vor Verletzungen.

 

Kontrolliert bitte unbedingt das Gewicht eures Rucksacks! Dieser sollte komplett gepackt, also mit dem Wasser und den Riegeln, nicht mehr als 9kg wiegen. Jedes Gramm weniger lässt uns die Wanderung noch mehr genießen.

An- und Abreise

Die An- und Abreise erfolgt individuell. Es empfielt sich die Anreise am Vortag des Tourstarts - auf Anfrage buchen wir euch gerne eine passende Unterkunft.

 

Start: Sonntag 9 Uhr am Bahnhof von Bergün

Ende: ca. 16:00 Uhr am Startpunkt oder nach Absprache

 

Anreise mit dem Zug: die umweltfreundlichste Option!

Von deutschen Städten geht es mit wenigen Umstiegen bis nach Bergün.

Spartipp bei rechtzeitiger Buchung: Super Sparpreis Europa der Deutschen Bahn.

 

Anreise mit dem Auto

Gemäß Google Maps... Parkplätze mit unbeschränkter Parkdauer befinden sich beim Bahnhof und beim Schulhaus von Bergün (kostenpflichtig).

Reiseversicherung

Entsprechende Informationen findest Du auf unserer Seite zur Reiseversicherung: hikes.guidedadventures.eu/reiseversicherung/

Einreise-, Ausreise-, Visa- und Impfbestimmungen für deutsche Staatsbürger

Für die Schweiz gilt:

 

Einreise/Ausreise:
Reisepass oder Personalausweis erforderlich (gültig für die Dauer des Aufenthalts). Kein Visum nötig für Aufenthalte bis 90 Tage.

Visa:
Kein Visum für touristische oder geschäftliche Aufenthalte bis 90 Tage. Für längere Aufenthalte (z. B. Arbeit/Studium) wenden Sie sich an die Schweizer Migrationsbehörde (www.sem.admin.ch).

Impfbestimmungen:
Keine Impfpflicht. Standardimpfungen gemäß RKI empfohlen. Gelbfieberimpfung erforderlich bei Einreise aus Gelbfieber-Endemiegebieten.

Weitere Informationen: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/schweiz-node/schweizsicherheit/206208

 

Für Italien gilt:

 

Einreise/Ausreise:
Reisepass oder Personalausweis erforderlich (gültig für die Dauer des Aufenthalts). Visumfrei für Aufenthalte bis 90 Tage.

Visa:
Kein Visum für touristische oder geschäftliche Aufenthalte bis 90 Tage. Für längere Aufenthalte (z. B. Arbeit/Studium) kontaktieren Sie die Italienische Botschaft (www.ambberlino.esteri.it).

Impfbestimmungen:
Keine Impfpflicht. Standardimpfungen gemäß RKI empfohlen. Gelbfieberimpfung erforderlich bei Einreise aus Gelbfieber-Endemiegebieten.

Weitere Informationen: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/italien-node/italiensicherheit/211322

 

Wenn Du eine andere Staatsangehörigkeit hast, wenden Dich bitte an uns, um spezifische Informationen über Einreise-, Ausreise- und Touristenvisa zu erhalten.

Währung

In Italien haben wir den Euro und in der Schweiz den Franken.

Auf den Berghütten ist Bargeld wichtig, da hier oft keine Kartenzahlung akzeptiert wird. Auch in der Schweiz ist das Bezahlen in Euro normalerweise möglich (nur Banknoten, Rückgeld in Schweizer Franken). Ein ausreichender Betrag in Schweizer Franken ist dennoch empfehlenswert und kann bei herkömmlichen Geldautomaten abgehoben werden (je nach eurer Bank sogar ohne Wechselgebühr).

Sonntag, 06. September 2026 So. 06.09.2026

Freitag, 11. September 2026 Fr. 11.09.2026

1.495,00 

Anzahlung p.P.

Personenanzahl

0,00 

Dein Guide für diesen Termin

Constantin (1990) mit Wurzeln im Westallgäu ist schon von Kind auf viel in den Bergen unterwegs und führt auch sonst ein bewegtes Leben. Als weit gereister Umweltnaturwissenschaftler (Master of Science) und seit 2021 zertifizierter International Mountain Leader (IML) ist es für ihn Beruf und Berufung zugleich, seine Leidenschaft für die Berge mit euch zu teilen.
Wenn Interesse besteht, erfahrt ihr auf Tour mit ihm faszinierende Details zu Botanik, Gesteinen und sonstigen Besonderheiten am Wegesrand. Mit gewisser Wahrscheinlichkeit kommt ihr auch ins Gespräch darüber, was im Leben wirklich wesentlich ist. Denn nach Abschluss seines Studiums 2016 ist Constantin seinem inneren Ruf nach neuen Wegen gefolgt, widmet sich seither vermehrt der Selbsterkenntnis und Erfahrungen mit sog. „alternativen“ (aber grundsätzlich recht bodenständigen) Lebensmodellen, Stichwort Ökodorf.
Constantin liebt ursprünglich gebliebene Gebirgsregionen – und wenn es für ihn ein Spezialgebiet gibt, dann sind es die Südalpen von Lombardei und Piemont, die bis 2023 fünf Jahre lang seine Wahlheimat und Lebensmittelpunkt waren. Dort ist für euch der Italienisch Crashkurs inklusive 😉

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