Alpenüberquerung by fair means – Teil 1 „Nord“

Alpen

Die Tilisunahütte im Rätikongebirge, erste Übernachtung bei Teil 2 unserer Alpenüberquerung by fair means
Beginn des Aufstiegs in der zweiten Woche unserer Alpenüberquerung by fair means, hier bei Tschagguns auf dem Weg zur Tilisunahütte
Auf dem Weg zur Tilisunahütte gibt es schöne Blumenwiesen, hier verblühte Alpenanemonen - auch bekannt als "Wilde Männle"
Als Wander Team unterwegs im Rätikon Gebirge, genau an der Grenze zwischen Österreich (Bundesland Vorarlberg) und Schweiz (Kanton Graubünden)
Unser erste Übernachtung in der Schweiz auf unserer Alpenüberquerung by fair means. Das Berghaus Edelweiss befindet sich bei Sankt Antönien im Prättigau.
Beim Aufstieg zum Rätschenhorn treffen dunkle und helle Gesteine direkt aufeinander
Vom Rätschenhorn, letzter südlicher Ausläufer der Rätikon Gebirges, reicht der Blick weit in die Ferne auf den weiteren Verlauf unserer Alpenüberquerung by fair means
Alpensalamander am Wegesrand unserer Alpenüberquerung, Regenwetter.
Schöner Bergsee im Hochland Graubündens, Lai da Ravais-ch auf der Etappe von der Grialetsch Hütte nach Bergün
Hochland Graubündens, das wir bei unserer Alpenüberquerung by fair means durchqueren. Hier das Val Funtauna auf dem Weg von der Grialetsch Hütte in Richtung Bergün
1 / x
  • Dauer 6 Tage 5 Nächte
  • Gruppengröße 5 - 9
  • Aktivität Alpenüberquerung Bergwandern
  • Treffpunkt Tschagguns - Österreich

Montag, 31. August 2026 Mo. 31.08.2026

Samstag, 05. September 2026 Sa. 05.09.2026

1.445,00 

Anzahlung p.P.

Personenanzahl

0,00 

Dein Guide für diesen Termin

Constantin (1990) mit Wurzeln im Westallgäu ist schon von Kind auf viel in den Bergen unterwegs und führt auch sonst ein bewegtes Leben. Als weit gereister Umweltnaturwissenschaftler (Master of Science) und seit 2021 zertifizierter International Mountain Leader (IML) ist es für ihn Beruf und Berufung zugleich, seine Leidenschaft für die Berge mit euch zu teilen.
Wenn Interesse besteht, erfahrt ihr auf Tour mit ihm faszinierende Details zu Botanik, Gesteinen und sonstigen Besonderheiten am Wegesrand. Mit gewisser Wahrscheinlichkeit kommt ihr auch ins Gespräch darüber, was im Leben wirklich wesentlich ist. Denn nach Abschluss seines Studiums 2016 ist Constantin seinem inneren Ruf nach neuen Wegen gefolgt, widmet sich seither vermehrt der Selbsterkenntnis und Erfahrungen mit sog. „alternativen“ (aber grundsätzlich recht bodenständigen) Lebensmodellen, Stichwort Ökodorf.
Constantin liebt ursprünglich gebliebene Gebirgsregionen – und wenn es für ihn ein Spezialgebiet gibt, dann sind es die Südalpen von Lombardei und Piemont, die bis 2023 fünf Jahre lang seine Wahlheimat und Lebensmittelpunkt waren. Dort ist für euch der Italienisch Crashkurs inklusive 😉

Constantin
Constantin

genügend Plätze    garantierte Durchführung    wenige Plätze    Warteliste

 

Alpenüberquerung by fair means Teil 1 „Nord“: Vom Rätikon ins Herz der Schweizer Alpen

 

Einmal über die Alpen wandern – aber so richtig! Das ist die Alpenüberquerung by fair means. Hier habt Ihr einen echten Geheimtipp gefunden! Denn anders als bei üblichen „Alpenüberquerungen“ erreichen wir den verheißungsvollen Süden aus eigener Kraft; sonst fast tägliche Transferfahrten und stark frequentierte Hütten bleiben die Ausnahme. Unsere zweiteilige Transalp-Tour von Vorarlberg über Graubünden bis in die Lombardei überzeugt vielmehr durch alpine Ursprünglichkeit, familiäre Unterkünfte und eine ungewöhnliche Route abseits des Mainstreams.

 

Unser Abenteuer beginnt mit Teil 1 von 2 im beschaulichen Tschagguns im Montafon, das bereits von mächtigen Gipfeln umrahmt wird. Schon bald tauchen wir ein in die imposante Kalksteinwelt des Rätikongebirges, dessen gleißend helle Felswände einen atemberaubenden Kontrast zum blauen Alpenhimmel bilden.

 

Auf historischen Schmugglerpfaden überqueren wir die Grenze zur Schweiz und erreichen das malerische Prättigau mit seinen jahrhundertealten Bauernhöfen und saftigen Bergwiesen. Im weiteren Verlauf durchqueren wir das weitläufige Hochland Mittelbündens, machen Rast an klaren Bergseen und werden begleitet von den Gipfeln unzähliger Dreitausender. Unser Ziel ist das postkartenhübsche Bergün an der Albulalinie der Rhätischen Bahn, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

 

Unterwegs übernachten wir stets in hochgelegenen Alpenvereinshütten und Berghäusern – einfachen, aber charmanten Unterkünften mit besonderem Flair, die perfekt zum „by fair means“-Konzept passen.

 

 

Highlights dieser Alpenüberquerung:

 

  • Abwechslungsreiche Durchquerung vom Rätikon bis ins zentrale Graubünden
  • Besondere Wegerfahrung durch fortlaufende Wanderroute, nur ein Transfer auf Tour
  • Historische Schmugglerpfade und Grenzübergänge
  • Hochland Mittelbündens mit Bergseen und Panorama auf zahlreiche Dreitausender
  • Zielort Bergün an der Albulalinie, UNESCO Weltkulturerbe
  • hochgelegene Übernachtungen in authentischen Bergunterkünften
  • Als erster Teil der zweiteiligen „by fair means“-Alpenüberquerung oder als eigenständige Tour

 

Diese Tour vereint alles, was eine klassische Alpenüberquerung ausmacht: vielseitige Landschaften, kulturelle Highlights und das besondere Gefühl, die Alpen zu Fuß und aus eigener Kraft zu durchqueren – ganz im Sinne des nachhaltigen „by fair means“-Konzepts. Ein Bergerlebnis, das euch lange in Erinnerung bleiben wird!

 

Es besteht die Möglichkeit, die gesamte Alpenüberquerung in zwei Teilen am Stück zu erwandern, unter der Voraussetzung, dass beide Teile die Mindestteilnehmerzahl erreichen. Auf Anfrage buchen wir euch gerne eine zusätzliche Nacht in Bergün – der eigentliche Abreisetag von Teil 1 wird damit zum Pausentag, bevor wir zu Teil 2 starten.

 

 

Tagesbeschreibungen

Tag 1: ➚ 1300m | ➘ 100m | 🕑 ca. 5h | 🏠 Tilisunahütte

Treffpunkt ist das Dörfchen Tschagguns (687m) im Montafon. Eine fünfminütige Busfahrt bringt uns zum Start in Latschau im Gauertal, am Fuße der Drei Türme. Nach einem kräftigen Aufstieg durch Bergwald erwartet uns auf der Alpilaalpe (1688m) eine zünftige Brotzeit aus eigener Produktion. Weiter geht es vorbei an der Tschaggunser Mittagspitze hinauf zum Walser Alpjoch mit Blick vom Walserkamm bis zur Silvretta. Nun ist es fast geschafft! Bald erreichen wir die Tilisunahütte (2208m) in einem Hochtal unweit des schönen Tilisunasees.

Tag 2: ➚ 850m | ➘ 1300m | 🕑 ca. 6h | 🏠 Berghaus Edelweiss, St. Antönien

Nach dem Frühstück lassen wir unser Gepäck erst einmal noch liegen und erkunden die faszinierende Umgebung der Hütte mit einer kleinen Runde vorbei am Abgrundhöli hinauf zur felsigen Mondlandschaft unterhalb der Sulzfluh. Zurück an der Hütte satteln wir auf, wandern am Massiv der Wiss Platta entlang und dann am Plasseggenpass (2351m) über die Schweizer Grenze. Der Weiterweg verläuft abgesehen von einem kurzen Steilstück an der „Engi“ über weite Almmatten und gepflegte alpine Kulturlandschaft zum Berghaus Edelweiss (1747m), einer urigen Almhütte aus Holz am Fuße des Rätschenhorn.

Tag 3: ➚ 1050m | ➘ 850m | 🕑 ca. 6h | 🏠 Berghaus Vereina

Unser Aufstieg zum Rätschenhorn (2703m) führt durch ein geologisches Wunderland: Hier treffen dunkles und sehr helles Gestein unmittelbar aufeinander, ein unwirklicher Anblick. Am höchsten Punkt genießen wir den weiten Rundumblick. Nach der Gipfelrast folgen wir entweder dem steinigen Rücken der Saaser Calanda talwärts oder nehmen einen direkteren Abstieg zur Saaser Alp. Hier befindet sich die Bergstation der Madrisabahn (1884m), die uns hinunter bringt ins Prättigau. Nach kurzer Wanderung über saftige Wiesen erreichen wir Klosters Platz mit Einkaufsmöglichkeit in Supermarkt & Sportgeschäft. Es folgt der einzige etwas längere Transfer unserer Tour, und zwar rund 12km auf teils spektakulärer Fahrt mit dem Hüttentaxi zum Berghaus Vereina (1943m).

Tag 4: ➚ 1350m | ➘ 850m | 🕑 ca. 7h | 🏠 Grialetschhütte

Unser erstes Ziel nach dem Frühstück sind die im hochalpinen Ambiente gelegenen Jöriseen (2489m), die mit ihrer strahlend blauen Färbung überraschen. Weiter geht es über den Jöriflesspass (2558m) ins Val Susasca, Verbindung zwischen Prättigau und Engadin. Hier queren wir die Flüelapassstraße und folgen gegenüber dem Val Grialetsch bis zur Grialetschhütte (2540m), wunderschön an einem weiten Passübergang gelegen und mit Blick auf die Gletscher des Piz Vadret (3228m).

Tag 5: ➚ 550m | ➘ 1250m | 🕑 ca. 6h | 🏠 Hotel in Bergün

Die heutige Etappe führt uns durch weites Hochland fernab der Zivilisation. Nachdem wir den breiten Scalettapass (2605m) zwischen zwei Dreitausendern überquert haben, folgen wir einem luftigen Höhenweg auf 2500 Metern Meereshöhe oberhalb der grünen Talsohle des Val Funtauna. Von der Sella da Ravais-ch (2599m), einem Pass zwischen zwei großen Seen, geht es schließlich bergab zur Sommersiedlung Chants (1824m). Von haben wir mehrere Möglichkeiten für die letzten Kilometer talauswärts zum schmucken Bergdorf Bergün: entweder wir nehmen den Wanderbus, oder wir gönnen uns eine spaßige Fahrt mit dem "Trottinett" (zu deutsch Tretroller) – oder wir gehen auch noch das letzte Stück zu Fuß. Abends im Hotel feiern wir unsere erlebnisreiche Tour und schmieden womöglich schon erste Pläne für den Weiterweg.

Tag 6: Rückreise oder Fortsetzung mit Teil 2 "Süd"

Wer nach einem Pausentag die Schuhe nicht schon wieder für die Fortsetzung der Alpenüberquerung schnürt, steigt am Bahnhof Bergün in den Zug und kommt in den Genuss eines Teils der Albulalinie der Rhätischen Eisenbahn, die zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurde. Wer mit dem ÖV angereist ist, findet bereits in der Kantonshauptstradt Chur Anschluss in Richtung Deutschland, ansonsten geht es weiter über Sargans und Bludenz nach Tschagguns. Rückkehr in Tschagguns gegen 13 Uhr oder nach Absprache.

Wichtige Details

Anforderungen der Tour an Dich

technics Ernsthaftigkeit 3/5

Vorerfahrung ist von Vorteil. Die Exposition gegenüber schlechten Wetterverhältnissen kann mehrere Stunden dauern, bevor eine Zuflucht erreicht wird. Abbrechen oder Umplanen erfordert mäßigen bis erheblichen Aufwand. Anpassungen ans Wetter oder an die Verfassung einzelner Teilnehmer sind nur eingeschränkt möglich.

technics Technische Anforderungen 3/5

Steile Auf- und Abstiege und einfache felsige Passagen kommen vor. Stellen mit Absturzgefahr sind meist gesichert. Gute Balance und keine Höhenangst! (Test: Problemloses Stehen an Geländern hoher Gebäude)

Höhenunterschied 3/5

An den meisten Tagen bis zu 1100 Höhenmeter (Tagessumme Auf- und Abstiege bis zu 2200m)

Bewegungszeit 3/5

An den meisten Tagen bis zu 6h

Rucksack Gewicht 3/5

Mehrtagesgepäck bis 9kg

HINWEIS: Ein höheres Level enthält immer alle Anforderungen der niedrigeren Levels!

--> mehr zu unseren Schwierigkeitsgraden

Hinweis gemäß der EU-Richtlinie 2015/2302: Diese Reise ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.

Unterbringung

Wir schlafen in typischen Berghütten und einfachen Hotels oder Gasthäusern. Soweit möglich buchen wir Mehrbettzimmer, ansonsten aber die typischen Matratzenlager.

Verpflegung

Wir haben immer eine Halbpension. Beim Frühstück lassen sich Lunchpakete für unterwegs packen.

Wetter

Wir sind häufig im alpinen Gelände unterwegs, dadurch müssen wir uns wettertechnisch auf alles einstellen, von starkem Regen und Wind über Kälte bis Hitze und sommerlichen Sonnenschein. Beachtet also bitte genauestens die Packliste.

Packliste

⦁ Gut sitzender Mehrtagesrucksack mit Regenhülle, 35-45 Liter

⦁ Hochwertige und leichte Regenjacke – KEIN Poncho! (Empfehlung: 2,5- oder 3-Lagen Membranjacke)

⦁ Regenhose (leicht und klein verpackbar)

⦁ Leichter Trekkingschirm und dünne, wasserdichte Gamaschen (optional aber empfehlenswert)

⦁ Sonnenschutz (Sonnenbrille, Hut/Kappe, kleine Packung Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor)

⦁ Bequeme Berghose(n), kurz & lang (Tipp: Zip-Off Hose)

⦁ Dünne Fleecejacke/-pullover

⦁ Gefütterte Midlayer Jacke (Daune oder synthetisch)

⦁ Mütze und leicht gefütterte Handschuhe (z.B. Fleecehandschuhe)

⦁ T-Shirts, Unterwäsche und Socken zum wechseln (2 bis 3 Sets reichen erfahrungsgemäß)

⦁ Leichte Wechselgarnitur für die Abende

⦁ Wasserdichte Packsäcke für die Wechselbekleidung

⦁ Kulturbeutel: minimalistisch, kleine Packungen, 1 Mikrofaserhandtuch

⦁ Ohropax

⦁ persönliche Medikamente, Blasenpflaster

⦁ Personalausweis, Bargeld

⦁ Trinkflaschen oder Trinkblase, Volumen zwischen 1,5 und 2 Liter

⦁ Snacks, z.B. Energieriegel (1-2 pro Tag)

⦁ Leichter Hüttenschlafsack (wird auch als Inlett bezeichnet, z.B. aus Seide)

⦁ Hüttenschuhe (leichte Plastikschlappen, Flip-Flops o.ä.)

⦁ Teleskopstöcke (Pflicht!)

⦁ Feste, knöchelstabilisierende (hohe) Bergschuhe; min. Klasse B, besser B/C (Keine Ahnung, was das ist? Wir beraten dich gern!)

 

Was die Schuhe angeht: diese müssen am Knöchel und der Ferse richtig fest sein, dies dient der Trittsicherheit und dem Schutz vor Verletzungen.

 

Kontrolliert bitte unbedingt das Gewicht eures Rucksacks! Dieser sollte komplett gepackt, also mit dem Wasser und den Riegeln, nicht mehr als 9kg wiegen. Jedes Gramm weniger lässt uns die Wanderung noch mehr genießen.

An- und Abreise

Die An- und Abreise erfolgt individuell.

 

Start: Montag 10:00 Uhr am Dorfplatz in Tschagguns, Zelfenstraße 3

Ende: ca. 13:00 Uhr am Startpunkt oder nach Absprache

 

Anreise mit dem Zug: die umweltfreundlichste Option!

Von deutschen Städten geht es mit wenigen Umstiegen bis nach Tschagguns. Unser Treffpunkt ist nur 10 Gehminuten vom Bahnhof entfernt!

Spartipp bei rechtzeitiger Buchung: Super Sparpreis Europa der Deutschen Bahn.

 

Anreise mit dem Auto

Gemäß Google Maps... Direkt am Treffpunkt stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

Reiseversicherung

Entsprechende Informationen findest Du auf unserer Seite zur Reiseversicherung: hikes.guidedadventures.eu/reiseversicherung/

Einreise-, Ausreise-, Visa- und Impfbestimmungen für deutsche Staatsbürger

Für Österreich gilt:

 

Einreise/Ausreise:
Reisepass oder Personalausweis erforderlich (gültig für die Dauer des Aufenthalts). Kein Visum nötig für Aufenthalte bis 90 Tage.

Visa:
Kein Visum für touristische oder geschäftliche Aufenthalte bis 90 Tage. Für längere Aufenthalte (z. B. Arbeit/Studium) kontaktieren Sie die Österreichische Botschaft (www.bmeia.gv.at).

Impfbestimmungen:
Keine Impfpflicht. Standardimpfungen gemäß RKI empfohlen. Gelbfieberimpfung erforderlich bei Einreise aus Gelbfieber-Endemiegebieten.

Weitere Informationen: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/oesterreich-node/oesterreichsicherheit/210962

 

Für die Schweiz gilt:

 

Einreise/Ausreise:
Reisepass oder Personalausweis erforderlich (gültig für die Dauer des Aufenthalts). Kein Visum nötig für Aufenthalte bis 90 Tage.

Visa:
Kein Visum für touristische oder geschäftliche Aufenthalte bis 90 Tage. Für längere Aufenthalte (z. B. Arbeit/Studium) wenden Sie sich an die Schweizer Migrationsbehörde (www.sem.admin.ch).

Impfbestimmungen:
Keine Impfpflicht. Standardimpfungen gemäß RKI empfohlen. Gelbfieberimpfung erforderlich bei Einreise aus Gelbfieber-Endemiegebieten.

Weitere Informationen: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/schweiz-node/schweizsicherheit/206208

 

Wenn Du eine andere Staatsangehörigkeit hast, wenden Dich bitte an uns, um spezifische Informationen über Einreise-, Ausreise- und Touristenvisa zu erhalten.

Währung

In Österreich haben wir den Euro und in der Schweiz den Franken.

Auf den Berghütten ist Bargeld wichtig, da hier oft keine Kartenzahlung akzeptiert wird. Auch in der Schweiz ist das Bezahlen in Euro normalerweise möglich (nur Banknoten, Rückgeld in Schweizer Franken); ein ausreichender Betrag in Schweizer Franken ist dennoch empfehlenswert.

Montag, 31. August 2026 Mo. 31.08.2026

Samstag, 05. September 2026 Sa. 05.09.2026

1.445,00 

Anzahlung p.P.

Personenanzahl

0,00 

Dein Guide für diesen Termin

Constantin (1990) mit Wurzeln im Westallgäu ist schon von Kind auf viel in den Bergen unterwegs und führt auch sonst ein bewegtes Leben. Als weit gereister Umweltnaturwissenschaftler (Master of Science) und seit 2021 zertifizierter International Mountain Leader (IML) ist es für ihn Beruf und Berufung zugleich, seine Leidenschaft für die Berge mit euch zu teilen.
Wenn Interesse besteht, erfahrt ihr auf Tour mit ihm faszinierende Details zu Botanik, Gesteinen und sonstigen Besonderheiten am Wegesrand. Mit gewisser Wahrscheinlichkeit kommt ihr auch ins Gespräch darüber, was im Leben wirklich wesentlich ist. Denn nach Abschluss seines Studiums 2016 ist Constantin seinem inneren Ruf nach neuen Wegen gefolgt, widmet sich seither vermehrt der Selbsterkenntnis und Erfahrungen mit sog. „alternativen“ (aber grundsätzlich recht bodenständigen) Lebensmodellen, Stichwort Ökodorf.
Constantin liebt ursprünglich gebliebene Gebirgsregionen – und wenn es für ihn ein Spezialgebiet gibt, dann sind es die Südalpen von Lombardei und Piemont, die bis 2023 fünf Jahre lang seine Wahlheimat und Lebensmittelpunkt waren. Dort ist für euch der Italienisch Crashkurs inklusive 😉

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